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Was kostet Google Ads?

Aktualisiert: Juni 2026·6 Min. Lesezeit

„Was kostet Google Ads?“ ist die häufigste Frage – und die mit der ehrlichsten Antwort: Es kommt darauf an. Google Ads kostet so viel, wie Sie investieren, plus die Betreuung. Entscheidend ist nicht der absolute Betrag, sondern ob jeder investierte Euro mehr zurückbringt.

Woraus sich die Google-Ads-Kosten zusammensetzen

Die Gesamtkosten haben drei Bestandteile: das Media-Budget (das Geld, das an Google fließt), die Betreuung (intern, Freelancer oder Agentur) und einmalige Aufwände wie Setup und Tracking.

  • Media-Budget: Sie zahlen pro Klick (CPC) – je nach Branche und Wettbewerb sehr unterschiedlich.
  • Betreuung: Strategie, Optimierung und Reporting – als Honorar oder prozentual zum Budget.
  • Setup: Konto, Kampagnenstruktur und sauberes Conversion-Tracking als Fundament.

Wie hoch sollte das Budget sein?

Ein sinnvolles Budget ergibt sich aus Ihren Zielen, nicht aus einem Pauschalbetrag. Rechnen Sie rückwärts: Wie viele Neukunden wollen Sie, wie hoch sind Conversion- und Abschlussrate, was ist ein Kunde wert?

Genau dafür gibt es unseren Google Ads Budget-Rechner: Er übersetzt Budget, Klickpreis und Conversion-Raten in Klicks, Leads, Neukunden und ROAS.

Was kostet die Betreuung?

Viele Agenturen in Österreich arbeiten ab einem niedrigen vierstelligen Monatsbetrag oder anteilig zum Media-Budget. Freelancer sind oft günstiger, Agenturen bieten mehr Tiefe und Ausfallsicherheit. Wichtig ist Transparenz: Sie sollten genau wissen, was Media-Budget und was Honorar ist.

Worauf es bei den Kosten wirklich ankommt

Nicht der niedrigste Preis gewinnt, sondern der beste Return. Eine günstige Betreuung, die das Budget ineffizient ausgibt, ist teurer als eine professionelle, die den ROAS verdoppelt. Sauberes Conversion-Tracking ist dabei die Voraussetzung – ohne verlässliche Daten optimiert jede Kampagne ins Blaue.

Das Wichtigste in Kürze
  • Google-Ads-Kosten = Media-Budget + Betreuung + Setup.
  • Budget vom Ziel her planen, nicht als Pauschale festlegen.
  • Der ROAS entscheidet, nicht der absolute Preis.
  • Sauberes Conversion-Tracking ist die Grundlage jeder Effizienz.

Häufige Fragen

Was ist das Mindestbudget für Google Ads?

Ein technisches Mindestbudget gibt es nicht, aber unter einem gewissen Niveau fehlen dem Algorithmus Daten zur Optimierung. Sinnvoll ist ein Budget, das genug Klicks und Conversions für verlässliche Entscheidungen erzeugt – das hängt stark vom Klickpreis Ihrer Branche ab.

Zahle ich für Klicks oder für Impressionen?

In Suchkampagnen zahlen Sie in der Regel pro Klick (CPC). Sie zahlen also nur, wenn jemand tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt – nicht für die reine Einblendung.

Was kostet ein Klick bei Google Ads?

Das variiert stark nach Branche, Keyword und Wettbewerb – von wenigen Cent bis zu zweistelligen Eurobeträgen in stark umkämpften Bereichen. Orientierungswerte finden Sie in unserem Benchmarks-Bereich.

Lohnt sich eine Agentur für Google Ads?

Wenn die Agentur den ROAS spürbar verbessert, zahlt sich das Honorar meist mehrfach aus. Entscheidend ist Transparenz und nachweisbare Erfahrung – mehr dazu in unserem Guide Agentur oder Freelancer.

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