Woraus sich die Google-Ads-Kosten zusammensetzen
Die Gesamtkosten haben drei Bestandteile: das Media-Budget (das Geld, das an Google fließt), die Betreuung (intern, Freelancer oder Agentur) und einmalige Aufwände wie Setup und Tracking.
- ●Media-Budget: Sie zahlen pro Klick (CPC) – je nach Branche und Wettbewerb sehr unterschiedlich.
- ●Betreuung: Strategie, Optimierung und Reporting – als Honorar oder prozentual zum Budget.
- ●Setup: Konto, Kampagnenstruktur und sauberes Conversion-Tracking als Fundament.
Wie hoch sollte das Budget sein?
Ein sinnvolles Budget ergibt sich aus Ihren Zielen, nicht aus einem Pauschalbetrag. Rechnen Sie rückwärts: Wie viele Neukunden wollen Sie, wie hoch sind Conversion- und Abschlussrate, was ist ein Kunde wert?
Genau dafür gibt es unseren Google Ads Budget-Rechner: Er übersetzt Budget, Klickpreis und Conversion-Raten in Klicks, Leads, Neukunden und ROAS.
Was kostet die Betreuung?
Viele Agenturen in Österreich arbeiten ab einem niedrigen vierstelligen Monatsbetrag oder anteilig zum Media-Budget. Freelancer sind oft günstiger, Agenturen bieten mehr Tiefe und Ausfallsicherheit. Wichtig ist Transparenz: Sie sollten genau wissen, was Media-Budget und was Honorar ist.
Worauf es bei den Kosten wirklich ankommt
Nicht der niedrigste Preis gewinnt, sondern der beste Return. Eine günstige Betreuung, die das Budget ineffizient ausgibt, ist teurer als eine professionelle, die den ROAS verdoppelt. Sauberes Conversion-Tracking ist dabei die Voraussetzung – ohne verlässliche Daten optimiert jede Kampagne ins Blaue.